Heidelbeeren, Blaubeeren, Mostbeeren – alles die selbe herrliche Sommerbeere, noch dazu ein heimisches Superfood, wenn sie direkt aus dem Wald kommen. Für diese Datschis habe ich die Beeren nicht selbst gesammelt, ich habe die steirischen Heidelbeeren diesmal am Meidlinger Markt gekauft. Zuchtheidelbeeren kommen an den Geschmack von Waldheidelbeeren leider in keinster Weise heran. Also auf in den Wald oder auf den Markt. Es zahlt sich aus, es hat sooo gut geschmeckt.

Zutaten

8 bis 10 Stück, für 4 Personen als Nachspeise

Teig

  • 80 g glattes Mehl
  • 2 große Eier
  • Salz
  • Zitronenabrieb (1/2 TL)
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 TL Staubzucker
  • 50 ml Milch
  • 100 ml Sauerrahm
  • 100 bis 150 g Heidelbeeren
  • Butter zum Braten
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung

Teig

Eigelb und Eiweiß trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Die Dotter mit dem Zucker cremig schlagen, dann kommen Milch, Sauerrahm und Zitronenabrieb dazu. Dann das Mehl gut untermixen, bis keine Mehlklümpchen mehr in der Masse sind. Zum Schluss das Eiweiß unterheben. In einer Palatschinkenpfanne etwas Butter sanft erhitzen und die Datschi mit je 2 EL Teig in die Pfanne setzen. Reichlich mit den Heidelbeeren bestreuen und bei mittlerer Temperatur auf beiden Seiten bräunen und mit Staubzucker bestreut heiß servieren.

Tipp

Wer mag, kann noch etwas Sauerrahm oder Creme Fraiche mit Zucker und Zitronensaft abgeschmeckt zu den Heidelbeerdatschi servieren.

Isi

Isi

Ich koche mit Leidenschaft. Genießen mit Verantwortung ist mein Credo.

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