Kirschen vom Baum zu essen, ist heute Luxus für mich! Als Kind war es eine Selbstverständlichkeit – wir hatten zwei prächtige Bäume im Garten. Ein Baum mit frühen, eher hellen Kirschen. Die waren deshalb so gut, weil es weit und breit die ersten Kirschen waren. Der andere Baum hatte große, dunkle Herzkirschen, die Hände, Mund und manchmal auch die Kleidung tief-rot färbten. Bis zum Bauchweh habe ich sie vom Baum genascht, manche davon durften dann aber doch in den ein oder anderen Kuchen meiner Mutter. Was ich daraus mache, habe ich dir hier zusammengestellt.
Buchweizentorte mit Kirschen & Mascparonecreme: Eine glutenfreie Köstlichkeit, ein softer Kuchen, gefüllt mir Kirschragout und einer Mascarponecreme.
Kirschenmarmelade mit Vanille: so hat man länger etwas von den Kirschen. Schmeckt übrigens auch gut, wenn man etwas Marmelade unter den Schlag gibt und zu einem Schokokuchen serviert.
Kirschkuchen mit Mandelkaramell: einer meiner sommerlichen Favoriten
Kirsch- oder Weichselkuchen mit Streusel: Dieser Klassiker schmeckt auch mit anderen Obstsorten.
Das schaut alles wieder einmal köstlich aus! Da bekomme ich gleich Lust auf einen frischen Kirschkuchen!
Weiterhin gutes Gelingen wünscht Dir
Josef
Lieber Josef, Danke für dein nettes Feedback! Sommerliche Grüße, Isi